Gründung

Existenzgründung für Selbstständige

Existenzgründung als Selbstständiger
© Robert Kneschke – Fotolia.com

Egal, ob jemand aus einem Angestelltenverhältnis heraus versucht, sich selbstständig zu machen oder aus der Arbeitslosigkeit:

Ohne das nötige Gründerwissen kommt niemand weiter.


Die Existenzgründung mag auf den ersten Blick so leicht aussehen:

Idee haben, Gewerbe anmelden und verkaufen.

Das ist zwar das Grundprinzip, doch in der Praxis lässt sich das natürlich so nicht so einfach umsetzen.

Hier gehört schon einiges an Basis- und auch an speziellem Wissen dazu, um einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit hinlegen zu können.

Oftmals ist es nämlich leider so, dass die anfänglich gemachten Fehler nur schwer wieder ausgebügelt werden können und sich noch lange auswirken, wenn sie nicht sogar in den Ruin des eigenen Unternehmens führen.

Nicht jeder Selbstständige ist nach der Existenzgründung auch erfolgreich

Zuerst einmal sollte der angehende Selbstständige sich daher auch die Frage stellen, ob sein Wunsch denn in der Realität standhalten könnte und ob er überhaupt ein Unternehmertyp ist.

Ist es nicht vielleicht besser, mit anderen zusammenzuarbeiten?

Hier stellt sich die Frage nach der passenden Rechtsform für das gewünschte Unternehmen.

Eine GmbH oder eine OHG setzt voraus, dass es hier noch mindestens einen Partner gibt. Im Idealfall wird die Existenzgründung zusammen vorgenommen.

Damit das nötige Wissen für die Existenzgründung sowie für den weiteren Verlauf des Unternehmens erworben werden kann, ist ein Gründerseminar sehr zu empfehlen.

Ideal sind hier auch die Kurse, die an den Fernhochschulen angeboten werden. Hier wird das nötige Basiswissen vermittelt, das ein Unternehmer für eine erfolgreiche Gewerbetätigkeit braucht.

Es werden dabei die nötigsten Punkte angesprochen und es geht zum Beispiel um die Erstellung des Businessplans.

 

Ein solcher ist unbedingt vonnöten, wenn Fremdkapital in das Unternehmen investiert werden muss.

Die Banken geben sich nicht mit mündlichen Darlegungen zufrieden, sie wollen die Ernsthaftigkeit der Unternehmung schwarz auf weiß sehen.

Die Erstellung des Businessplans ist zudem eine sehr gute Möglichkeit, sich über die eigene Motivation und über das eigene Wissen ein Bild zu machen.

Wer nicht so recht weiter weiß, sollte sich an einen Berater wenden.

 

Zuschüsse und Förderungen bei der Existenzgründung nutzen

Teilweise werden solche Beratungen auch gefördert, der Punkt Zuschüsse und Förderungen sollte daher schon von Beginn an nicht unbeachtet bleiben.

Verschiedene Stellen bieten Förderungen für Existenzgründer an, dafür müssen aber unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt werden.

Ist alles so weit geregelt, steht die Frage nach der Anmeldung beim Finanzamt und beim Gewerbeamt.

Zuletzt seien noch die Initiativen und Wettbewerbe genannt, die für einen Selbstständigen durchaus relevant sein können. Das eigene Wissen kann hier dazu verwendet werden, sich zu präsentieren und auf diesem Wege wieder einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

 

Was Existenzgründer an unternehmerischen Wissen benötigen, möchten wir schwerpunktsmäßig in diesem Bereich präsentieren.

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