Sind Studenten die besseren Existenzgründer?

Im Grunde träumt doch jeder Student davon:
Die Freiheit, zu tun und zu lassen, was man möchte. Die Freiheit, später sein Geld zu verdienen mit Dingen, die man mag. Die Freiheit, sich selbst zu verwirklichen – und damit Geld zu verdienen.

Liegt es da nicht auf der Hand, sich selbstständig zu machen?
Seine eigenen Ideen umzusetzen?

Wer sich den Kfw-Gründungsmonitor anguckt, der sieht: Fast jeder dritte Gründer in Deutschland hat einen Hochschulabschluss in der Tasche. Es sind also wirklich die Studenten, die sich selbstständig machen, als Freiberufler arbeiten oder eine Firma aufbauen!

Fragen über Fragen – und kaum Antworten 

Und doch schrecken viele vor der Existenzgründung zurück: Was macht denn überhaupt eine gute Geschäftsidee aus? Mit was will ich mein Geld verdienen – und schaffe ich das auch? Wie kann ich meine Selbstständigkeit mit dem Studium kombinieren? Fragen über Fragen – und nur wenige Antworten.

Das neue E-Book „Studenten als Existenzgründer“ hat genau dieses Thema aufgegriffen. In dem E-Book finden sich Interviews mit Gründerberatern von Hochschulen und Interviews mit erfolgreichen Jungunternehmern aus ganz Deutschland. Hier gibt es das E-Book kostenlos zum Download: „Studenten als Existenzgründer

Studenten haben „keine Ahnung“ – und das ist auch gut so!

Interessant ist, wie die Gründerberater die Unternehmer-Pläne ihrer Studenten bewerten: „Studenten haben eine besondere Fähigkeit:

Sie haben in vielen Dingen keine Ahnung“, sagt zum Beispiel Torsten Ziegler vom Gründerbüro der Uni Köln. „Das hat Vorteile: Denn viele, die seit Jahren in einer Branche arbeiten, sind betriebsblind geworden. Wer dagegen Abstand hat, beschäftigt sich erst einmal mit Problem 1 statt mit Problem 90. Das führt dazu, dass ganz neue Lösungen gefunden werden.“

Doch bis zur Geschäftsidee ist es ein weiter Weg. Natürlich gehört ein Businessplan dazu. Aber eben auch Kampfeswille: „Wer ein Gründer wird, der darf nicht vor der angeblichen Größe des Gegners zurückschrecken“.