Berufshaftpflicht

Berufshaftpflichtversicherung für Selbstständige

Die Berufshaftpflichtversicherung ist immer noch eine Versicherung, die zwar vielen Selbstständigen bekannt ist, die aber immer wieder gern verschoben wird, was den tatsächlichen Abschluss angeht.
Sie greift bei Schäden, die aufgrund der Ausübung des Berufs entstehen.

Zu Fehlern kann es schließlich immer kommen, doch diese können im wirtschaftlichen Leben weit reichende Konsequenzen haben.

Wer hier nicht vorsorgt und sich einem Schadensfall gegenüber sieht, kann Pech haben und muss Insolvenz anmelden

– der finanzielle Ruin ist die Folge eines kleinen Fehlers.

Um das zu vermeiden, sollte die Berufshaftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für einen Selbstständigen zählen.

Wie auch die Betriebshaftpflichtversicherung deckt die Berufshaftpflichtversicherung Personen- und Sachschäden ab.

Daraus resultierende Vermögensschäden werden ebenfalls mit ausgeglichen.

Zu einem Vermögensschaden kann es zum Beispiel kommen, wenn eine Person durch die Schuld des Selbstständigen nicht arbeitsfähig ist und so auch kein Einkommen erzielen kann.
Dieser Verdienstausfall zählt zu den Vermögensschäden.

Zusätzlich zu den genannten Schäden sind bei der Berufshaftpflichtversicherung aber auch Ansprüche abgedeckt, die wegen des sehr hohen Schadenspotenzials einiger Berufe höher ausfallen können.

 

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Schäden durch Verletzung des Urheberrechts

So können verschiedene Schäden mit abgedeckt werden, wie zum Beispiel Schäden durch Verletzung des Urheberrechts oder Schäden durch Verletzung eines eingetragenen Namens.

Das Beispiel des Anwalts: Der Anwalt wird von seinem Mandanten dafür haftbar gemacht, dass er einen Fehler vor Gericht bei der Verteidigung begangen hat.

Der Mandant hat in der Folge den Prozess verloren. Die Berufshaftpflichtversicherung zahlt in dem Fall, obwohl streng genommen weder ein Personen- noch ein Sachschaden zu verzeichnen sind.

Beitrag für die Berufshaftpflichtversicherung

Als Faustregel gilt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung nicht mehr als 1,5 Prozent des jährlichen Umsatzes kosten sollte.

Die Höhe der Prämie ist frei verhandelbar und ist abhängig von der Risikoklasse, in die der jeweilige Beruf eingestuft wird.

Meist kann auch eine Selbstbeteiligung vereinbart werden, diese senkt die jährlich zu zahlenden Beiträge.

Gerade zu Anfang der selbstständigen Existenz müssen viele aber sparen und suchen nach Möglichkeiten, das wenige Geld, das sie verdienen, nicht gleich wieder investieren zu müssen.

Bei den Versicherungen zu sparen ist aber der falsche Anfang. Sinnvoller ist es da, zum Beispiel ein kostenloses Girokonto zu eröffnen und so die monatlichen Gebühren zu sparen.

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