Pädagoge

Beruf als selbstständiger Diplom-Pädagoge

Der Beruf des Diplompädagogen zählt zu den Tätigkeitsberufen.
Der Freiberufler, der als Diplompädagoge tätig ist, zählt zu den Erziehungswissenschaftlern und ist damit an die Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens gebunden.

Diplompädagogen zum Beispiel die Lehre und Forschung an, er kann Unterricht in verschiedenen Fächern geben oder ist in der Beratung und Vermittlung, der Aus- und Weiterbildung tätig.

Besonders häufig sind Diplompädagogen daher auch in der Erwachsenenbildung zu finden, bei der sie beispielsweise an der Volkshochschule Kurse in unterschiedlichen Fächern geben.

Als Seminarleiter und Trainer kann der Diplompädagoge daher ebenso tätig sein, wie als Manager, als Lehrer an Schulen, als Empiriker, Lektor oder Journalist.

Dies sind nur einige Beispiele für das breit gefächerte Berufsfeld, welches sich dem selbständig tätigen Diplompädagogen auftut.

Als Grundsatz für die berufliche Tätigkeit kann also zusammenfassend genannt werden, dass sich der Diplompädagoge der Förderung des Wissens der Menschen verschrieben hat.

Er benötigt daher eine hohe fachliche Kompetenz, die nur durch ein entsprechendes Studium zu erreichen ist.

Außerdem ist eine ständige Weiterbildung vonnöten, denn Wissen muss erweitert werden und Erkenntnisse gerade in der Forschung wandeln sich teilweise sehr schnell.

Als mögliche Studiengänge kommen verschiedene Humanwissenschaften und die Erziehungswissenschaften in Frage.
Abgeschlossen wird das Studium mit dem Bachelor, darauf aufbauend kann der Master abgelegt werden.

Daher wird der Titel Diplompädagogen immer seltener vergeben, denn das Studium schließt nur noch dann mit dem Diplom ab, wenn es als solches begonnen wurde. Aktuell ist das nicht mehr möglich.

Wer selbstständig als Pädagoge arbeiten möchte, sollte unbedingt einige Weiterbildungen und Spezialisierungen ins Auge fassen.

Der Diplompädagoge bietet also Dienstleistungen an, für deren Erbringung er fachlich durch seine Aus- und Weiterbildung, beziehungsweise durch die ständigen Fortbildungen qualifiziert ist.

Er bedient sich anerkannter Methoden und muss wissenschaftliche und fachliche Standards beachten.

Er ist dazu verpflichtet, ein hohes Niveau der Lehre zu sichern und muss dieses auch in seinen Leistungen umsetzen.
Er grenzt sich damit gegen nichtfachliche Anbieter ab.

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