Ihr Auftreten als Selbstständiger

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- Verhalten auf Messen
- Geschäftsessen mit Kunden
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Unsere Buchempfehlungen
Wenn Sie sich mit dem Knigge auseinander setzen, gewinnen Sie mehr Souveränität im Umgang mit Ihren Kunden und Mitarbeitern.Gerne haben wir für Sie einige Literaturtipps ausgewählt.
Der erste Eindruck und die Begrüßung
Sobald der Selbstständige einem Kunden gegenüber steht, macht sich dieser ein Bild über den Unternehmer.
Es wurde festgestellt, dass das schon innerhalb der ersten drei Sekunden nach dem Kennenlernen geschieht.
Sicherlich kann ein Eindruck später noch einmal korrigiert werden, aber wer jemanden unverbindlich kennenlernt, schätzt ihn in dieser kurzen Zeitspanne ein.
Entscheidet ist dabei, ob es sich beim Selbstständigen um eine sympathische Person handelt und ob der Auftrag vielleicht woanders besser aufgehoben wäre.
Bewusste und unbewusste Signale bestimmen den esten Eindruck
Der erste Eindruck wird durch die bewussten und unbewussten Signale bestimmt. Zu den bewussten Signalen zählt die eigene Erscheinung, denn sie kann direkt verändert werden.
Kleidung, Körperhaltung, Mimik und Gestik können abgeändert werden.
Schwieriger ist es mit den unbewussten Signalen, denn sie können nicht einfach so beeinflusst werden.
Wem vor Aufregung die Hände schwitzen, wird seine Hand beim Gruß sicherlich rasch wiederbekommen und es folgt das verlegene Abwischen der Hände an Hose oder Tuch.
Der Körper reagiert auf eine ganz bestimmte Art und Weise und das kann eben nicht direkt beeinflusst werden.
Die Begrüßung beeinflußt ebenfalls den ersten Eindruck
Der erste Eindruck formt sich aber auch bei der Begrüßung. Ein einfaches „Hallo“ reicht nicht, denn neben der Begrüßung selbst muss sich der Selbstständige auch vorstellen, wenn dies nicht von einer bekannten Person übernommen wird.
Wird ein Raum voller Menschen betreten, ist es natürlich Sache des Eintretenden zu grüßen.
In einem Unternehmen, in dem jeder jeden kennt, wird es sicherlich auch vorkommen, dass der Vorgesetzte zuerst grüßt, das hängt auch vom Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter ab.
Der Ranghöhere ist es auch, der zur Begrüßung das Zeichen für das Händereichen gibt. Ziehen Sie aber Ihre bereits ausgestreckte Hand nicht mehr zurück, wenn Sie Ihren Fauxpas entdecken.
Gehen Sie auf eine Gruppe zu, bei der nur ein Bekannter steht, so begrüßen Sie als Selbstständiger zuerst den Bekannte und lassen sich dann vorstellen.
Oder sie übernehmen die Vorstellung selbst.
Wird ein Raum von jemandem betreten, ist das Aufstehen zur Begrüßung Pflicht – das gilt auch für Frauen. Kommt ein Kunde zu Ihnen ins Büro, so stehen Sie auf und gehen um den Schreibtisch herum, das baut die optische Barriere zwischen Ihnen ab.


