Immer schön höflich bleiben: der Business-Knigge

Schon Kinder werden teilweise mit dem Knigge konfrontiert – oder traktiert, könnte man auch sagen.
Nun sollen Kinder zwar höflich sein, müssen aber nicht alle Manieren an den Tag legen, die von einem Erwachsenen erwartet werden. Von einem Unternehmer erwartet man, dass er nicht nur weiß, wie man sich als Erwachsener in der Öffentlichkeit zu bewegen hat, sondern dass er sich auch mit dem Verhalten gegenüber seinen geschäftlichen Kontakten auskennt.

Wie begrüßt man sich richtig?
Wie läuft ein Geschäftsessen ab?
Was ist auf Meetings zu beachten?

Diese und andere Fragen können im so genannten Business-Knigge beantwortet werden. Dieser weicht übrigens gar nicht so sehr von dem Knigge ab, der im privaten Leben Anwendung findet.
Generell geht es darum, höflich und zuvorkommend zu sein, eine Eigenschaft, die vielen Selbstständigen schon von Vornherein abgesprochen wird.

Höflichkeit und Anstand im Business
Denken Sie daran, dass Sie selbst ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen sind. Nicht nur bei einem Treffen mit einem einzelnen Kunden sollte daher Höflichkeit und Anstand oberste Priorität haben, auch bei der Präsentation einer breiten Öffentlichkeit gegenüber.
Man nehme doch nur einmal das Beispiel der Messen. Wenn einige Zeit niemand den Stand besucht, gehen die Standbetreiber gern einmal einen Kaffee trinken oder stellen sich in Grüppchen zusammen. Empfehlenswert ist das nicht, denn wer traut sich als Kunde schon, eine ganze Gruppe anzusprechen von der niemand weiß, zu welchem Stand sie eigentlich gehört? Jeder sollte daher versuchen, sich selbst mit den Augen der Kunden zu sehen, so wird rasch deutlich, was noch verbessert werden kann.

Ein Unternehmen bekommt ein positives Ansehen nicht nur, wenn es gute Arbeit zu günstigem Preis liefert, sondern wenn der Selbstständige auch weiß, wie er sich zu benehmen hat.
Die Kunden schließen vom Verhalten des Chefs darauf, welche Qualität sie von der Firma zu erwarten haben. Der Business-Knigge sollte also bekannt sein und das nicht nur unter „ferner liefen…“.

Wichtig von Anfang an – Kontaktmanagement für Selbstständige

Eine regelmäßige Kontaktpflege ist das A und O für jeden Selbstständigen.
Als Ein-Mann-Unternehmen spricht neben der Qualität Ihrer Produkte vor allem von eines für Sie: Ihre Reputation! Einen guten Ruf zu erwerben, ist oft langwierig und mühsam. Klassische Tipps zum Aufbau von Vertrauen, wie Zuverlässigkeit und Aufmerksamkeit Ihren Kunden gegenüber, lassen sich bei einem gut gefüllten Terminkalender oft schwer verwirklichen. Dabei ist eine persönliche und verlässliche Ansprache, die auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden eingeht, gerade für kleine Unternehmen und Selbstständige ein Muss.

Das können wir leicht an uns selbst testen:
Welchen Maler ziehen wir vor?
Den, der noch einmal umkehren muss, weil seine Leiter nicht an die Decke reicht oder den, der sich an unsere Altbauwohnung erinnert?
Welchen Arzt ziehen wir vor? Den, der uns eine Akkupuntur gegen Kopfschmerzen verschreibt oder den, der unsere Angst vor Spritzen berücksichtigt?
Welchen Friseur ziehen wir vor?
Den, der uns zum dritten Mal fragt, ob wir eine Pflegespülung benutzen wollen oder den, der weiß, dass wir dagegen allergisch sind?

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Viele kleine Details trennen in der Dienstleistungsbranche die Spreu vom Weizen. Bei all den verschiedenen Kontakten ist es oft nicht leicht, den Überblick zu behalten. Auch bei sorgfältigen Notizen hat schon so mancher Terminkalender, ob manuell oder elektronisch, kläglich versagt.
Daher ist für jeden, der seine Kundenkommunikation optimieren will, ein Customer-Relationship-Management-System eine nützliche Anschaffung. Mit sogenannten CRM-Systemen lässt sich eine Vielzahl an Kundendaten effektiv verwalten. Kunden können nach ihrer Wichtigkeit klassifiziert und relevante Kundendaten übersichtlich gespeichert werden.
Weiterhin hat ein gutes CRM eine History, die den Nutzer die letzte Konversation mit einem Kunden nachvollziehen lässt. Viele CRM-Systeme lassen sich außerdem mit einem Rechnungsprogramm kombinieren, so dass Rechnungen einfach direkt für den jeweiligen Kontakt erstellt werden können.  Besonders wichtig für Unternehmer ist die Möglichkeit, Kunden Verkaufschancen zu zuordnen. Welcher Kunde befindet sich in welcher Verkaufsphase? Bleiben Sie dran!

Seit dem Aufkommen des IT-Trends Cloud Computing gibt es noch einen weiteren Vorteil, den ein Online-CRM-Tool bieten kann: Kundendaten können bereits „on the road“ aufgenommen oder abgerufen werden. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kunden auch in unvorhergesehenen Situationen mit Ihrem Namen anzusprechen, ein kurzer Blick auf das Display genügt.

Für die Kundenkommunikation gibt es inzwischen zahlreiche Kanäle: Ob klassisch per Post, am Telefon, per E-mail oder mittels sozialer Netzwerke – Sie können Ihre Kunden und Interessenten individuell kontaktieren. Mit Hilfe eines CRM-Systems haben sie schnell die notwendigen Infos im Blick. Bringen Sie sich doch von Zeit zu Zeit mit einer kleinen Marketingaktionen wieder ins Gedächtnis Ihrer Kunden! Gerade als Selbstständiger haben Sie oft eine Vielzahl an Wettbewerbern und die Konkurrenz schläft nicht.

Wie wäre es z. B. mit einer kleinen Rabattaktion?
Einem individuellen Weihnachtsgruß?
Einer handbeschriebenen Geburtstagskarte?

Kümmern Sie sich um Ihre Kunden, sie werden es Ihnen mit Ihrer Treue danken!

Ein Gastbeitrag von:

www.scopevisio.com
Scopevisio AG
Rheinwerkallee 3
D-53227 Bonn
T +49 (0)228 4334 – 3118
F +49 (0)228 4334 – 3200

 

Hilfe gesucht: Einstellen eines Mitarbeiters


Ein Selbstständiger startet in vielen Fällen allein in seine berufliche Tätigkeit.

Möglich ist auch, dass sich mehrere Leute zusammengetan haben und ein Unternehmen gegründet haben, beispielsweise ein GbR oder eine GmbH.
Anfangs lässt sich die meiste Arbeit sicherlich selbst realisieren, was nicht nur an der Menge der anfallenden Tätigkeiten liegt, sondern auch an den Kosten, die eingespart werden müssen. Doch mit zunehmendem Erfolg des eigenen Unternehmens ist es nicht mehr möglich, alles allein zu bewältigen.
Dann stellt sich die Frage nach einem oder mehreren Mitarbeitern. Spätestens dann, wenn Aufträge nicht mehr angenommen werden können, weil die Arbeit nicht bewältigt wird, ist es Zeit für eine Hilfe im Unternehmen.

Finden eines Mitarbeiters

Nun ist es aber nicht unbedingt einfach, die geeignete Hilfe zu finden, denn manchmal scheint es tatsächlich so, als gäbe der Arbeitsmarkt gar nichts mehr her und alle Fachkräfte wären schon in fester Anstellung. Nun gilt es, den perfekten Mitarbeiter auf anderem Wege zu finden.
In Frage kommt hier zum Beispiel eine Ausschreibung. Dafür müssen Sie wissen, was genau der neue Mitarbeiter können soll und welche Fähigkeiten er mitbringen muss. Diese Anforderungen gehören in die Ausschreibung.
Machen Sie deutlich, ob es sich um eine Stelle in Voll- oder Teilzeit handelt, wo der Arbeitsort ist und ob dafür eine spezielle Ausbildung vonnöten ist.

Mitarbeiter in Vollzeit oder als Minijob ausschreiben

Vielleicht muss es auch kein Mitarbeiter in Vollzeit sein, sondern es wird erst einmal ein Minijob ausgeschrieben? Eventuell kommt auch ein freier Mitarbeiter in Frage.
Dieser bringt den Vorteil mit, dass er immer bei Bedarf engagiert werden kann. Sicher, Sie müssen damit leben, dass dieser von Ihnen erwählte freie Mitarbeiter auch einmal „nein“ sagen kann oder muss, weil er selbst ausgebucht ist. Dennoch verringern sich für Sie die Kosten bei der Anstellung eines solchen Mitarbeiters. Schließlich muss dieser zum Beispiel für die Sozialabgaben selbst aufkommen.

Berufe mit Fremdsprachen


Die Ratgeber-Website  http://www.beruf-mit-fremdsprache.de bietet allen, die sich für einen Beruf mit einer Fremdsprache interessieren, eine gute Anlaufstelle bei der Suche nach Informationen.

Viele Menschen haben im Kopf, dass sie zwar ein Talent für Sprachen haben, doch sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen.

Gibt es einen Beruf, der interessant genug ist und in dem die Sprache benötigt wird?

Schließlich gibt es nicht nur selbstständige Dolmetscher und Übersetzer, sondern auch viele andere Berufe, die freiberuflich oder fest angestellt ausgeübt werden können und in denen die sprachliche Kompetenz eine große Rolle spielt.

Seien es nun große Wirtschaftskonzerne, internationale Organisationen, Vereine, Behörden, Ministerien oder andere Verwaltungsämter – sie alle benötigen Mitarbeiter, die sprachlich kompetent sind.

Das Beherrschen mindestens einer Fremdsprache ist in vielen Berufen heutzutage eine Voraussetzung für eine Anstellung oder für den Erhalt von Aufträgen bei einer freiberuflichen Tätigkeit.
Auch wenn die englische Sprache immer noch am häufigsten benötigt wird, so wird deren Kenntnis von den meisten Arbeitgebern doch vorausgesetzt und es wird davon ausgegangen, dass noch eine weitere Fremdsprache beherrscht wird.

Auf der genannten Ratgeberseite werden verschiedene Berufe mit Fremdsprachen vorgestellt sowie die Berufsbilder gezeichnet.
Wer sich für einen Beruf entscheiden will, sollte schließlich gut informiert sein und wissen, was dort auf ihn zukommen kann.

Welche Anforderungen muss ich erfüllen, damit ich in dem Beruf Erfolg habe?
Wie sind die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung?
Sind Aufenthalte im Ausland zwingend nötig?

Diese und andere Fragen sollen auf der Seite http://www.beruf-mit-fremdsprache.de beantwortet werden.

Vielleicht kommt auch ein Studium im Ausland in Frage, wobei nicht einmal zwingend die jeweilige Sprache dort studiert werden muss.
Die Sprache erlernt sich von ganz allein, wenn im Ausland studiert wird, schließlich ist sie dort Alltag. Auch Quereinsteiger sollen auf der Seite Hinweise und Tipps erhalten, was sie machen können, damit ihnen der Traumberuf mit der Fremdsprache offen steht.

Eventuell bietet sich für sie ein Fernstudium an.
Da sich an jede Ausbildung auch ein Praktikum anschließen sollte bzw. da praktische Erfahrungen von den meisten Arbeitgebern vorausgesetzt werden, sollen auch diesbezügliche Hinweise auf der Seite gegeben werden.