Ihr Auftreten als Selbstständiger

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Unsere Buchempfehlungen
Wenn Sie sich mit dem Knigge auseinander setzen, gewinnen Sie mehr Souveränität im Umgang mit Ihren Kunden und Mitarbeitern.Gerne haben wir für Sie einige Literaturtipps ausgewählt.
Geschäfts-E-Mail
E-Mails sind aus dem Leben eines Selbstständigen und überhaupt aus der Welt nicht mehr wegzudenken.
Denken Sie aber immer daran, dass die E-Mail in erster Linie für den schnellen Austausch von Informationen gedacht sind.
Für die Kontaktpflege eigenen sich Anrufe oder persönliche Gespräche, etwa bei einem Geschäftsessen, besser.
Auch so genannte Ping-Pong-Mails sollten vermieden werden.
Wenn mit einer einfachen Antwort keine Klärung für einen Sachverhalt gefunden werden kann, greifen Sie lieber zum Telefonhörer und versuchen, die Sache aus der Welt zu schaffen.
Als Empfänger sollte in die E-Mail immer nur ein Name eingetragen werden.
Überlegen Sie sich vorab genau, für wen die Nachricht von Interesse sein könnte.
Es kam schon vor, dass bei Eintragung allzu vieler Namen sich niemand angesprochen gefühlt hat (nach dem Motto „Einer wird es schon erledigen“) und am Ende blieb die Anfrage oder die Aufgabe gänzlich unbearbeitet.
Die Betreffzeile fasst stets den Inhalt der E-Mail zusammen
Die Betreffzeile wird so formuliert, dass daraus der Inhalt der E-Mail ersichtlich wird. Fassen Sie den Inhalt also in wenigen Worten zusammen.
Wird die Einhaltung einer Frist gewünscht, so kündigen Sie dies am besten ebenfalls schon in der Betreffzeile an.
Das hat den Vorteil, dass der Empfänger die Dringlichkeit der Mail sofort einschätzen kann.
Denken Sie immer daran, dass eine E-Mail ein elektronischer Brief ist, daher sollte sie auch wie ein solcher aufgebaut sein.
Das bedeutet, dass in die Mail eine förmliche Anrede gehört, als Abschluss wird die übliche Grußformel verwendet.
Vergessen Sie nicht, Ihren Namen unter der Verabschiedung anzugeben.
Im Text werden keine so genannten Emoticons verwendet, denn immerhin wird es wohl auch niemanden geben, der in einen geschäftliche Brief kleine Gesichter pinselt, um das Gesagte zu verdeutlichen.
Trauen Sie Ihrem Empfänger zu, Ihre Worte zu verstehen. Ansonsten sollten Sie über andere Formulierungen nachdenken.
Soll an die E-Mail ein Anhang gebracht werden, so sollte dieser in der Mail bereits erwähnt werden, damit er nicht am Ende übersehen wird.
Was gehört in die Signatur einer E-Mail?
Eine Signatur ist ebenfalls sinnvoll, beziehungsweise kann auch eine Web-Visitenkarte beigelegt werden.Damit ist es möglich, dass der Empfänger sofort Kontakt zu Ihnen aufnehmen kann, ohne Ihren Namen erst in den Gelben Seiten oder im Internet nachschlagen zu müssen.
In die Signatur gehört der Name des eigenen Unternehmens, der eigene Name, Adresse, Telefon und Internet, Faxnummer sowie die Angaben, die auf einem Geschäftsbrief zu finden sind (Steuernummer, Nummer im Handelsregister, etc.).


