Ihr Auftreten als Selbstständiger


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Unsere Buchempfehlungen

Wenn Sie sich mit dem Knigge auseinander setzen, gewinnen Sie mehr Souveränität im Umgang mit Ihren Kunden und Mitarbeitern.
Gerne haben wir für Sie einige Literaturtipps ausgewählt.







Business-Knigge für Selbstständige

Wer sich selbstständig machen möchte, muss einige Hürden nehmen.


Hat er dann Anmeldung und Start geschafft, so stellen sich neue Fragen:

Wie gehe ich mit meinen Kunden und Geschäftspartnern um?

Höflich und zuvorkommend, so viel ist klar.

Doch wie werden sie begrüßt und welchen Eindruck hinterlässt man, wenn man wie auftritt?

Wie stelle ich mich richtig vor?

Was ziehe ich an?

Wie benehme ich mich bei einem Geschäftsessen?

Diese und andere Fragen sollen hier geklärt werden.

Der Selbstständige muss wissen, wie er sich auf dem geschäftlichen Parkett zu bewegen hat.

Denn anders, als es bei einem Freiberufler der Fall ist, wird der Selbstständige kaum in seinem Büro zu Hause verschwinden können, er hat noch mehr direkten Kundenkontakt und ist darauf angewiesen, einen positiven Eindruck von seiner Person, nicht nur von seiner Arbeit, zu hinterlassen.


Gerade Handwerkern wird oft nachgesagt, dass sie nicht wüssten, wie sie sich zu benehmen hätten.

Dieses Vorurteil aus der Welt zu schaffen, wird Ihnen sicherlich kaum gelingen.
Aber vielleicht können Sie dazu beitragen, dass es nicht mehr heißt „alle Handwerker“, sondern nur noch „manche“.

Denn wer es geschafft hat, sich auf die eigenen wirtschaftlichen Beine zu stellen, ist doch auch in der Lage, sich in der Öffentlichkeit zu benehmen und zum Beispiel die Tischsitten in einem gehobenen Restaurant zu durchschauen.

Für den privaten Bereich gibt es den bekannten Knigge, mit dem manche Eltern schon ihre halb erwachsenen Kinder traktieren.

Professionelles Auftreten und Verhalten des Selbstständigen sichern seinen Erfolg

Für den geschäftlichen Bereich gibt es den Business-Knigge, der erklärt, wie jemand sich bewegen und benehmen soll.

Nur allzu oft lässt sich beobachten, dass gerade auf Messen scheinbar nichts von dem eingehalten wird, was der Knigge vorschreibt – oder einfach nur der Anstand.
Da wird der Stand verlassen oder die Standbetreuer bilden ein Grüppchen, das niemand mehr traut, anzusprechen.

Ein Aushängeschild für das Unternehmen ist das nicht.
Und genau darauf kommt es bei einem Auftritt in der Öffentlichkeit doch an:
dass das Unternehmen gut repräsentiert wird.

Denn wer wird schon eine Firma mit einer Leistung beauftragen, wenn sich die Mitarbeiter oder gar der Chef in der Öffentlichkeit völlig daneben benehmen?

Der positive Eindruck eines Unternehmens oder eines Selbstständigen rührt also nicht nur von dessen Arbeit her, sondern von dem gesamten Auftreten.