Die freien Berufe

Das Spektrum der Berufe Selbstständiger ist breit gefächert.
Im folgenden nennen wir die Tätigkeitsschwerpunkte freier Berufe:
Im folgenden nennen wir die Tätigkeitsschwerpunkte freier Berufe:
- Altenpfleger
- Arzt
- Autor
- Designer
- Ergotheraupeut
- Erzieher
- Fahrlehrer
- Dolmetscher
- Grafiker
- Heilpratiker
- Illustrator
- Journalist
- Masseur
- Pädagoge
- Schrifsteller
-
Steuerberater
- Rechtsanwalt
- Restaurator
- Texter
- Übersetzer
- Werbetexter


Unsere Empfehlung


kurzer Text und Link.

Beruf als selbstständiger Heilpraktiker

Der Heilpraktiker behandeln nicht nur ein Symptom, wie das bei der Schulmedizin der Fall ist.
Sie behandeln den Menschen ganzheitlich.


Für Diagnose und Therapie werden nicht selten die Methoden der Naturheilkunde oder aus der Alternativmedizin eingesetzt.

Heilpraktiker stellen nach der Anamnese eine Diagnose und entwickeln daraufhin eine individuelle Behandlungsmethode für den jeweiligen Patienten.

Heilpraktiker können verschiedene Maßnahmen durchführen, sie dürfen auch Spritzen setzen, wenden Inhalationen und Einreibungen an, führen Lymphdrainagen oder Bestrahlungen durch.

Für den Selbstständigen ist es mit der reinen fachlichen Kompetenz aber nicht getan.

Er muss sich auch um die verwalterische Seite kümmern, muss Praxisabläufe organisieren, Daten der Patienten verwalten und so alltägliche Dinge wie Rechnungen oder auch Mahnungen schreiben, Inhalte für seine Webseite verfassen oder sich mit der Akquise von Kunden befassen.

Die Ausbildung zum Heilpraktiker

Die Ausbildung für den Heilpraktiker ist in Deutschland nicht rechtlich geregelt und unterliegt einzig den internen Vorschriften derjenigen, die den entsprechenden Lehrgang anbieten.
Es sind verschiedene Einrichtungen, die solche Lehrgänge durchführen, die Dauer ist dabei unterschiedlich lang. Die Ausübung des Berufs selbst darf ohne Approbation erfolgen. Die Erlaubnis dafür erteilt das Gesundheitsamt.

Die meisten Schulen nutzen für die Ausbildung die Satzung, die in Kooperation mit den Deutschen Heilpraktikerverbänden erarbeitet wurde. Damit bereitet die Ausbildung den Betreffenden auf die Überprüfung durch den Amtsarzt vor.

Möglich ist auch eine gekoppelte Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und zum Kunsttherapeuten.
Die Schulen, die die verschiedenen Lehrgänge anbieten, sind privat geführt.

Es gibt auch einen Studiengang, der mit dem Bachelor abschließt, der ebenfalls auf die amtsärztliche Prüfung vorbereitet. Der Studiengang heißt Naturheilverfahren/Komplementärmedizin.

Natürlich kann bei Vorhandensein der Hochschulzugangsberechtigung auch Medizin studiert und anschließend eine weitere Ausbildung zum Heilpraktiker angehängt werden. Diese ist dann aber kürzer.
Nach der Grundausbildung besteht die Möglichkeit zur Spezialisierung durch eine fachliche Anpassungsfortbildung.
Hier können spezielle Therapieformen erlernt werden oder es erfolgt eine Spezialisierung auf ein Anwendungsgebiet.

Weitere Hinweise zum Beruf des Heilpraktikers

Wer sich als Heilpraktiker selbstständig machen möchte, bekommt diesen Beruf ohne weiteres als Freien Beruf anerkannt. Denn es handelt sich um einen Katalogberuf, das heißt, der Beruf ist im Einkommenssteuergesetz gelistet.

Wer sich für den Beruf des Heilpraktikers interessiert, kann sich auch an die verschiedenen Verbände und Organisationen wenden, die es in Deutschland gibt. Das sind zum Beispiel der Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. und der Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. Dann gibt es noch den Berufs- und Fachverbande Freie Heilpraktiker e. V. und die Union Deutscher Heilpraktiker e. V. .